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Sommerpause | Saisonende 17/18

! alle mannschaften verabschieden sich in die sommerpause !

Die allersetzten Spiele dieser Saison sind gespielt. Nun geht es für alle Teams in die wohlverdiente und bitter nötige Sommerpause. Jetzt heißt es Beine hoch und Kraft für das kommende Fußballjahr sammeln!


wie die einzelnen teams die spielzeit abgeschlossen haben seht ihr hier

saisonzusammenfassung


herren

DIE SAISON

IN WORTE gefasst

Eine Saison, die wohl nicht in die Geschichtsbücher eingehen wird, geht zu Ende. Mit wenigen Spielern und der Unterstützung der alten Herren ging die Herrenmannschaft in diese Spielzeit.

Schon vor Beginn der Saison war der erste dauerhafte Ausfall klar. Tobias Karge pausiert auf unbestimmte Zeit nach einer Knie-OP. Nach 18 Spielen war auch für Top-Torjäger Paul Herrmann Schluss. Der Torgarant verletzte sich am Knie. Nach 20 absolvierten Partien gesellte sich Oliver Seifert nach einem Arbeitsunfall zur Liste hinzu und konnte ebenfalls kein weiteres Spiel dieser Spielzeit absolvieren. Schlussendlich musste Ronny Schulze (Trainer) dann nochmals eine bittere Pille schlucken. Der gerade in Fahrt kommenden Max Herrmann brach sich den Zeh so schwer, dass er ebenfalls für den Rest der Saison ausfiel. Max absolvierte 23 Spiele.

Angesichts dieser Aspekte war das Saisonziel, einen einstelligen Tabellenplatz zu erreichen, gerechtfertigt und aufgrund der vielen Ausfälle wohl nicht nach oben korrigierbar. „Mehr war auch nicht drin.“ urteilt Trainer Ronny Schulze. „Wie erwartet hatten wir unsere Höhen und Tiefen und können nun eine anstrengende Saison abschließen.“

Gestartet war man gut. Zwei Siege standen nach den ersten beiden Spieltagen auf dem Konto. Nach dem guten Saisonauftakt kam es da wohl eher überraschend, dass man gegen BSV Blau Weiß Podelzig (Spielklasse: Kreisliga) aus dem Pokal geflogen war. Schaut man auf die damalige Aufstellung stellt man aber schnell fest, dass das Landesklasseteam mit nur fünf Spielern aus dem eigenen Kader zu diesem Pokalspiel anreiste. Man war ausgeschieden! Gut, die Saison hingegen hatte gerade erst begonnen und man hatte nun einen klaren Kopf sich auf das Ligageschehen zu konzentrieren. Prompt ging es zum ersten Derby und Topspiel zwischen den Preußen aus Beeskow und dem MSV. Am Ende stand es nach einer hart umkämpften Partie 2:2. Müllrose weiterhin ungeschlagen. Liganeuling und große Überraschung VfB Trebbin sollte dies ändern. Mit 2:4 verpassten die Randberliner dem MSV den ersten K.O. dieser Spielzeit. Mund abputzen und weiter ging es. Voll motiviert reiste man zum nächsten Derby nach Markendorf. Ein spannendes Spiel. Wie immer war jede Menge Aggressivität und Engagement auf und neben dem Platz zu sehen. Am Ende hieß der glückliche Sieger Müllrose und gewann mit 2:3. Paul Herrmann schoss sein Team mit einem Hattrick in Feierlaune. Furios sollte es weitergehen. Mit dem FSV Luckenwalde II reiste eine Regionalligareserve am Hohenwalder Weg an und wurde ohne Erbarmen mit 7:3 nach Hause geschickt. Obwohl man daheim gegen zugegeben schwache Luckenwalder noch jede Menge Torgefahr ausstrahlte, konnte man in Bruchmühle in keiner Situation gefährlich vor den Kasten der Hausherren agieren. Am ende verlor man das Auswärtsspiel bei der SG 47 zurecht mit 2:1. Union Bestensee stand vor der Tür. Eine Mannschaft die sich im Gegensatz zu den letzten Jahren deutlich verbessert hat und dem MSV daheim alles abverlangte. Die Zuschauer am Hohenwalder Weg sahen ein kurioses 5:5. Überzeugend war die Vorstellung der Jungs rund um Coach Schulze im Niederlehmer Hexenkessel. Die Randberliner bezwang man mit 1:3. So gut die Vorstellung bei der SG Niederlehme war, kaufen konnte man sich dafür nichts. Das darauffolgenden Spiel gegen Landesligaabsteiger Storkow verlor man prompt mit 1:3 auf dem eigenen Platz.  Wie Bestensee, präsentierte sich auch die SG Großziethen in einem völlig neuen Gewand. Spielstark und taktisch clever spielte die SG ihre Spiele herunter und fuhr Sieg um Sieg ein. Gegen den MSV kassierte man jedoch ein spätes Gegentor welches zum 1:1 Unentschieden führte. Abendspiel in Seelow. Mittwochabend, kalte Temperaturen und Flutlicht. Fakten die nicht wirklich dazu beitrugen ein gutes Fußballspiel zu sehen. Durch zwei individuelle Torwartfehler verlor die Mannschaft des MSV nach einer 0:1 Führung deutlich mit 4:1 gegen den SV Victoria Seelow II. Es folgte das Spiel gegen Preußen Bad Saarow. Eine Partie, die durch die jeweiligen Top-Torjäger geprägt wurde. Paul Herrmann erzielte drei Treffer. Sein Gegenüber Rene Hoffmann machte sogar vier Buden. Endstand in Müllrose 4:4. Die Winterpause stand kurz bevor. Erfolgreich war der MSV in den letzten beiden Spielen vor dem Weihnachtsfest nicht mehr. Am 15. Spieltag kam man nicht über ein Unentschieden beim MTV Wünsdorf hinaus und das letzte Spiel im Jahr 2017 verlor man zuhause gegen die SG Grün-Weiß Rehfelde mit 0:1.

Die Rückrunde begann durchwachsen. In einer vermeintlich klaren Angelegenheit verlor man das Auftaktspiel auswärts beim SV Woltersdorf mehr als deutlich mit 4:1. Nachdem das Spiel gegen den FSV Eintracht Königs Wusterhausen wetterbedingt ausfallen musste, hieß es für den MSV die Schmach aus Woltersdorf in Trebbin wieder gut zu machen. Der Aufsteiger spielte eine grandiose Saison. Daheim verloren die Randberliner dann aber doch mit 2:4 gegen willensstarke Müllroser. Im Abendspiel dann ein Derby. Um 19:30 Uhr wurde das Spiel zwischen Müllrose und Preußen Beeskow angepfiffen. Beide Teams schenkten sich wie immer nichts, boten den Zuschauern aber auch bei weitem nicht alles. Am Ende hieß der glückliche Sieger in einer durchwachsenen Landesklassenpartie Preußen Beeskow. Die Schlaubetaler hatten abermals etwas gut zu machen. Es ging zum Nachholspiel nach Königs Wusterhausen wo man zuvor noch nie gewinnen konnte. Aber alles hat ein Ende. So auch die Negativerfahrungen der Müllroser in KW. Am Ende jubelten die Schlaubetaler und gewannen das Spiel mit 0:2. Der nächste Sieg lies nicht lange auf sich warten. Auswärts gewann mit 2:5 beim FSV Luckenwalde II und setzte zu einer kleinen Siegesserie an. Auch das darauffolgende Heimspiel gegen einen der Angstgegner, Bruchmühle, wurde erfolgreich bestritten. Endstand daheim gegen die Randberliner, 3:0. Neun Punkte aus drei Spielen – maximale Ausbeute. Doch wer sich zu früh freut den bestraft das Leben. Nach einer drei Spiele lang andauernden Erfolgsserie, verlor man die kommenden drei Spiele gegen Bestensee mit 3:1, gegen Niederlehme mit 0:2 und gegen den Storkower SC mit 4:2. Da war es schwer den Kopf oben zu behalten. Doch was muss, das muss! Schließlich hieß der kommende Gegner Blau Weiß Markendorf. Immer ein besonderes Spiel. Nachdem man das Hinspiel gewinnen konnte, wollte man auch das Rückspiel für sich entscheiden. Die Jungs um Coach Schulze sollten Wort halten und gaben alles. Am Ende stand es in einem denkwürdigem Derby 6:4 für den MSV. Ein 10-Tore-Spektakel welches man so schnell nicht vergessen wird. Was man jedoch im darauffolgenden Spiel gegen die SG Großziethen bot, war das absolute Gegenteil zu den vorangegangenen Leistungen. Ungefährlich, teilweise unmotiviert präsentierte man sich im eigenen Stadion und wurde über lange Strecken des Spiels vorgeführt. Am Ende schoss die SG den MSV mit 2:5 aus der eigenen Spielstätte. Es ging nun um den Verbleib in der Liga. Diesen konnte man schon am kommenden Spieltag perfekt machen. Zu Gast in Müllrose war die Oberligareserve aus Seelow. Ein Spiel auf unterstem Landesklasseniveau bot sich den wenigen Zuschauern in Müllrose. Nach Chancen für drei Spiele bezwang der MSV die schwachen Seelower nur knapp mit 3:2 und konnte nun rechnerisch nicht mehr aus der LKO absteigen. Drei Spiele vor Saisonschluss stand das Auswärtsspiel gegen Preußen Bad Saarow auf der Agenda. Bei starken Regenfällen gaben die Schlaubetaler beim Tabellennachbarn einen Sieg noch spät im Spiel aus der Hand und mussten sich mit dem 1:1 Unentschieden zufrieden geben. Mehr oder minder ging es nun noch um die „goldene Ananas“. Die letzten beiden Spiele der Saison zählten nur noch für die persönlichen Ansprüche. Die Ergebnisse gegen den MTV Wünsdorf 1:1 und gegen die SG Rehfelde 2:1 hatten für den Saisonausgang keine echte Relevanz mehr.

 

Alles in allem muss man sagen, dass es mal wieder eine sehr durchwachsenen Saison der Schlaubetaler war. Leider konnte man aufgrund der vielen verletzungsbedingten Ausfälle und der daraus resultierenden Personalnot keine konstante Leistungskurve beibehalten. Ein Platz im Mittelfeld der Tabelle ist daher absolut gerechtfertigt und spiegelt die sportlichen Leistungen wieder.

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