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Nullnummer gegen MTV Wünsdorf

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Nullnummer gegen Wünsdorf. Heiße Schlussphase mit 3 Toren besiegelte Wünsdorfer Sieg entgültig.

Am 22.10.22 machte sich der MSV auf den Weg nach Wünsdorf. Das Spiel gegen die Randberliner stand auf dem Papier dem Müllroser SV besser zu Gesicht. Am Ende jedoch, sollte der 8. Spieltag nicht so prickelnd für den MSV verlaufen.

Unsere Startelf ▼

Reschke - Franz, Fink, Drescher, Winter, Kryjak, Ponta, Gräber, Beckmann, Apel, Krüger

Auf der Bank ▼

Herrmann, Murach, Schiller, Ponta, Kirchhoff



ANPFIFF
 

Die Partie begann, wie vom MSV gewohnt, gut und druckvoll. Spielerisch war man den Hausherren in der Anfangsphase überlegen. Nach einer Viertelstunde wendete sich das Blatt allerdings nach und nach zu Gunsten der Hausherren. Gleich mehrere Male griff Schiedsrichter Fabisch auf beiden Seiten bei Fouls nicht durch und brachte so Härte in die Partie.

1:0

21. MIN.

Tobias Miegel (Elfmeter)

Nach gut 20 Minuten dann ein Ball in die Schnittstelle der MSV-Defensive. René Franz tauchte zum Tackling ab und bekam den Ball beim Grätschen an die Hand. Fabisch entschied sofort und entschlossen auf Handelfmeter. Etwas verwunderlich, da der junge Unparteiische zuvor deutliche und klare Handspiele auf beiden Seiten durchwinkte. Nun gut, es gab Elfmeter und Tobias Miegel ließ Reschke keine Chance. Wünsdorf ging in Führung.

 

Der MSV steckte nicht auf. Weiter ging es in Richtung Wünsdorfer-Tor. Das Resultat der Bemühungen ließ nicht lange auf sich warten. Foul im 16er an Patryk Kryjak. Elfmeter Müllrose. Da war sie! Die Chance direkt auszugleichen. Marc Beckmann nahm sich die Pille und versenkte den Ball nicht. Sein Schuss landete recht über dem Kasten.

2:0

28. Min.

Kevin Böger

Ein weiter Ball hinter die MSV-Defensive landete bei Böger. Dieser nahm den Ball zwei Mal mit und versenkte diesen dann im Müllroser-Kasten. Was allerdings abermals für Aufruhr sorgte war die Art und Weise wie Böger den Ball unter Kontrolle brachte. Zwei Mal sprang ihm der Ball an die Hand. Reschke war außer sich und musste eine gelbe Karte wegen Meckern hinnehmen. Alle Beschwerden halfen nicht. Es stand nun 2:0.

Bis zur Halbzeit passierte nichts weiter und die Mannschaften machten sich auf die Kabine.

 

Halbzeit II und der MSV wechselte. Paul Herrmann und Nick Murach ersetzten Marc Beckmann und Jakob Apel. Schon war auch etwas mehr Schwung in der Partie. Die Präsenz vom mehrmaligen Landesklasse-Torschützenkönig machte es etwas mit dem Spiel des MSV.

2:1

51. min.

paul herrmann

Und Herrmann zeigte direkt, dass er immer noch einer der besten Stürmer der Liga ist. Kaum auf dem Feld verwandelte der 35-jährige eiskalt zum Anschlusstreffer.

 

Nun wurde das Spiel immer hitziger. Auf beiden Seiten taten sich immer wieder gute Chancen auf. Im Tor landete der Ball allerdings nicht.

Die Schlussphase hatte es dann in sich.

3:1

82. Min

Nyalla Ngatchou

Müllrose drückte auf den Ausgleich. Weiter Bälle brachten die Defensive der Gäste allerdings immer wieder in arge Schwierigkeiten. Dann die Ernüchterung. Abermals ein langer Ball fand einen Abnehmer und der Ball landete im MSV-Tor.

 

Das Spiel allerdings noch offen. Müllrose steckte nicht auf.

3:2

92. Min.

Paul Herrmann

Wer sonst, wenn nicht Paul Herrmann. Der Oldie machte dem MSV nochmal Hoffnung. Sein Treffer fiel spät, allerdings war die Nachspielzeit noch da und alles lag noch im Rahmen des Möglichen.

4:2

94. Min.

Abo Abid

Dann jedoch der Gnadenstoß. Nach Gewusel und wildem gebolze in der Müllroser-Abwehrkette landete der Ball bei Abo Abid. Dieser knallte die Kugel zum umjubelten Siegtor ein.

 

Dann war Schluss. Wünsdorf sicherte sich ganz wichtige drei Punkte und der MSV steht nun mittendrin im Abstiegskamp.

ABPFIFF DER PARTIE
  Mit 7 Zählern aus 8 Spielen kann sich in Müllrose niemand zufriedengeben. Am kommenden Wochenende wartet eine schwere Heimaufgabe. Zu Gast ist dann die SG Niederlehme.

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